1&1 und Funambol arbeiten gemeinsam an neuer Push-E-Mail- und PIM-Sync-Lösung für den Massenmarkt
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Die Integration mit der Open-Xchange-Kollaborationssoftware ist ein Beispiel dafür, dass Open-Source Serviceprovidern die Möglichkeit verschaffen kann, neue Mobildienste anzubieten
Funambol, Anbieter von Mobile 2.0 Messaging-Lösungen mit Open-Source-Software, gab heute bekannt, dass das Unternehmen gemeinsam mit 1&1, dem weltweit grössten Internethoster, an einer neuen Push-E-Mail- und PIM-Synchronisierungslösung (Personal Information Management - Kontakt- und Terminkalenderverwaltung) für den Massenmarkt arbeitet.
Bei der Lösung kommt Open-Xchange für die Kollaborationsmöglichkeiten, u.a. die Kontakt- und Terminkalender-Verwaltung, zum Einsatz. 1&1 entschied sich aufgrund der mobilen E-Mail- und PIM-Massenmarkt-Funktionalität, der Quellkode-Transparenz und der niedrigen Kosten durch Open Source für Funambol. Durch den Einsatz der Funambol-Software verspricht sich 1&1 eine Differenzierung des Angebots und die Mobilisierung seines enormen E-Mail-Kundenstamms sowie, dank der erschwinglichen E-Mail-Dienste, auch eine grössere Attraktivität für Neukunden.
“1&1 ist ein Vorreiter auf diesem neuen Mobilmarkt, der sehr viel mehr Menschen überzeugende Mobildienste wie Push-E-Mail zu einem Bruchteil der Kosten proprietärer Alternativen bieten kann”, sagte Fabrizio Capobianco, CEO von Funambol. “Wir sind sehr erfreut mit 1&1 zusammenarbeiten zu können, denn dabei handelt es sich um ein Musterbeispiel dafür, wie Serviceprovider Open-Source nutzen können, um ein ganz neues Marktsegment ansprechen und Gewinn bringende Mobildienste anbieten zu können.”
“Nach einer sorgfältigen Analyse des Push-E-Mail-Marktes stellte sich heraus, dass Funambol genau die Lösung anbietet, die wir suchten. Wir sind von dem Erfolg von ‘Software als Dienstleistung’ überzeugt und Funambols Open-Source-basierte Lösung entspricht den Anforderungen sowohl unseren professionellen wie auch unserer Endkunden”, sagte Andreas Gauger, Vorstandsvorsitzender von 1&1. “Wir freuen uns, unseren Kunden diesen Mobildienst bald zur Verfügung stellen zu können.”
“Professionelle und Endanwender wünschen sich einfach zu benutzende Mobil-Messaging- und kollaborative Fähigkeiten wie z.b. PIM-Dienste (Personal Information Management - Kontakt- und Terminkalenderverwaltung) auf allen Geräten, die sie benutzen, jederzeit, überall und zu einem vernünftigen Preis”, sagte Gerald Labie, CEO von Open-Xchange. “Das Marktpotenzial für mobile SaaS-Lösungen ist enorm. Unseres dreifältige Partnerschaft stellt einen bedeutenden Schritt zur Befriedigung dieser Nachfrage dar.”
Der Push-E-Mail-Dienst von 1&1 und Funambol entspricht einem Trend in der Branche; Serviceprovider wie 1&1 wählen Open-Source-basierte Software, um Mobildienste anbieten zu können. Anfang des Jahres hatte Funambol bereits ein Abkommen mit EarthLink bekannt gegeben und geht davon aus, dass noch weitere folgen werden. Diese Bewegung wird voraussichtlich zu einer ganzen Reihe neuer, kostengünstiger mobiler E-Mail- und ähnlicher Dienste für den Massenmarkt führen. Funambol führt die Entwicklung auf diesem Markt mit seiner Open-Source-Software seit 2001 an. Der neue Mobilitätsdienst von 1&1 wird voraussichtlich in einigen Monaten in Dienst gestellt.
“Wir gehen davon aus, dass die Kundenakzeptanz für mobile E-Mails in den nächsten Jahren stark anwachsen wird. Der Dienst von 1&1 und Funambol ist nur der erste zahlreicher weiterer Angebote, die noch kommen werden”, sagte J. Gerry Purdy, Ph.D., Vizepräsident und Chefanalyst Mobile & Wireless bei Frost & Sullivan. “Die Inbetriebnahme eines mobilen E-Mail-Dienstes für Millionen Anwender trägt zur Glaubwürdigkeit von Open-Source als realistischer Alternative zu proprietären Lösungen bei.”
