studiVZ und FON machen Studenten mobil
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StudiVZ, die größte Studentengemeinschaft Europas, und FON, die größte WiFi Community der Welt, geben heute eine Kooperation bekannt. Jeder Student, der einen Teil seines Breitbandanschlusses der FON Community zur Verfügung stellt, erhält an den über 150.000 WiFi Zugangspunkten der FON Gemeinschaft kostenlos Zugang zum Internet. Egal ob zu Hause, bei Freunden, im Biergarten, im Auslandssemester oder auch im Urlaub: der Zugriff auf studiVZ und alle anderen Webdienste wird dann über FON WiFi vollkommen kostenlos.
Dazu benötigen Studenten einen FON WiFi Router, der zuhause an die existierende Breitbandverbindung - z.B. über DSL oder Kabel angeschlossen wird. Dieser Router ermöglicht ein kontrolliertes und sicheres Teilen der Bandbreite mit anderen FON Mitgliedern. Im Gegenzug kann jeder kostenlos an weltweit allen FON Punkten surfen. Alleine in Deutschland gibt es schon über 20.000 Zugangspunkte der FON Bewegung.
Um FON WiFi kostenlos und unbegrenzt nutzen zu können bietet studiVZ seinen über 3 Mio. Mitgliedern exklusiv den FON WiFi Router „La Fonera“ für EUR 29,99 (inkl. Versand) an, was einem Discount von über 30% entspricht.
Robert Lang, Head of Europe FON:„Studenten verfügen nicht über das großzügige Spesenkonto eines Geschäftsreisenden, dessen Firma die Nutzung von UMTS, teuren Hotspots und Roaminggebühren bereitwillig finanziert. Deshalb ist FON eine großartige Möglichkeit, zuhause und auch im Auslandsaufenthalt online zu sein. Denn, wer zuhause bereits für einen Breitbandanschluss bezahlt, kann diesen als FON Mitglied ’mitnehmen’ und an allen FON Spots weltweit gratis surfen – ganz ohne Zeitbeschränkung.“
Tobias Walter, VP International Markets von studiVZ, sieht in der Kooperation einen großen Vorteil für die Nutzer von studiVZ: „Die Kooperation mit FON bietet unseren Nutzern die Möglichkeit eines kostenlosen Internetzugangs und erleichtert damit den Kontakt in unserem europaweiten Netzwerk. Mit dieser Zusammenarbeit fördern wir nicht nur die Möglichkeit der Vernetzung der Studenten, sondern auch die tägliche Kommunikation untereinander.“
Dirk Hensen - studiVZ
